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Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry) 

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18.11.2016 | 07:10 |  Michael Köttritsch (Die Presse)

Warum die „Can Do Attitude“ trotzdem erfrischt.

Nach der US-Präsidentenwahl sind viele Europäer nicht mehr ganz so sicher, ob sie die den Amis eigene „can do attitude“ so „awesome“ finden. Und sie sind unsicher, ob sie diese Haltung, (vorgeblich) alles erreichen zu können, wenn man nur nicht aufgibt, weiter für sich beanspruchen. In den USA ist die „can do attitude“ (mit-)verantwortlich dafür, dass alles (Un-)Mögliche möglich werden kann.

Spätestens im nächsten Bewerbungs- oder Mitarbeitergespräch wird diese Unsicherheit gewichen sein. Denn „can do“ wirkt, Sprechblase hin oder her, auch ohne genau zu wissen, wie sich diese Haltung äußert, erfrischender als die hierorts beliebte „could do attitude“.

 

In den Sprechblasen spürt Michael Köttritsch, Leiter der Ressorts "Management & Karriere" und "Arbeitswelten" in der "Presse", wöchentlich Worthülsen und Phrasen des Managersprechs auf und nach.

Die gesammelten Kolumnen finden Sie hier.

(Print-Ausgabe, 19.11.2016)

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