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Bild: Pixabay 

Arbeitgeber soll Weiterbildung fördern

11.07.2017 | 11:03 |  Elisabeth Stuppnig (DiePresse.com)

Das sei österreichischen Studenten und Berufstätigen wichtiger als noch im Vorjahr, geht es nach der aktuellen Arbeitsmarkt-und Talentstudie von Universum.

Das Beratungsunternehmen Universum hat Studenten und Berufstätige befragt. Der größte Unterschied zum Vorjahr: Ein Großteil der Befragten wünscht sich finanzielle Unterstützung bei der Weiterbildung - auf Kosten des Arbeitgebers. Zum Vergleich: Letztes Jahr war den Studenten noch Jobsicherheit lieber, während sich Berufstätige eine anspruchsvolle Tätigkeit wünschten.

Für die Wahl des Arbeitgebers gilt: Je mehr Grundgehalt, desto leichter fällt die Wahl. Besonders Studierende im Ingenieurwesen und in der Informatik wollen ein attraktives Grundgehalt, vielfältige Arbeitsaufgaben und ein freundliches Arbeitsumfeld, sowie Innovation. Wirtschaftsstudenten lockt die Möglichkeit, Führung zu übernehmen.

Berufstätige Techniker versus Wirtschaftler

Ingenieure und Informatiker verdienen jährlich rund 3000 Euro mehr als Wirtschaftler. Zudem ist die Gender Pay Gap bei Technikern mit 7000 € jährlich kleiner als bei den Wirtschaftlern mit 7500 €.

Obwohl Ingenieure und Informatiker zufriedener im Job sind als Wirtschaftswissenschaftler, nimmt deren Jobzufriedenheit tendenziell ab.

Eine gute Work-Life Balance bleibt dennoch wichtigstes
Karriereziel bei österreichischen Berufstätigen  - unabhängig von der Branche. 

 

 

 

 

 

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