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So fällt Ihr Inserat auf: 10 Tipps für wirksame Stellenanzeigen

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Geschlecht, Alter, Herkunft, sexuelle Identität, Religion, Weltanschauung oder Behinderung sind keine Ausrede für Benachteiligung. Das steht im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz. Vermeintlich harmlose Formulierungen können mittelbare Diskriminierung sein.

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1 Kommentare
Mariee
12.04.2017 16:56
0 0

Mehr Wert auf gutes Erscheinungsbild

Schön übersichtlich dargestellt und gut ausgeführt. Hinzufügend muss man noch ergänzen, dass es einen Unterschied macht, ob man eine Stelle für einen Fachexperten ausschreibt oder eine Stelle für einen Azubi. Speziell im Ausbildungsbereich fällt mir bei Stellenanzeigen hier unter http://www.ausbildung.career auf, dass Unternehmen gerne mit der optischen Pracht der Anzeige, sei es in Bild oder durch die Wahl der Schriftgröße und Schriftfarben, eine positive Wirkung erzielen wollen. Das wird oft unterschätzt! Denn wenn eine lieblose PDF Datei mit hingeklatschten Anforderungen auf Jobanzeigen zu sehen ist, wird man sich wohl kaum darauf bewerben.
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