Wien (kriw). „Frauen sind die Schlüsselkräfte der Zukunft“, sagte Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin Wirtschaftskammer Österreich, als sie vergangenen Donnerstag gemeinsam mit Ridi Steibl, Vorsitzende des Vereins „Taten statt Worte“ und Adelheid Fürntrath-Moretti, Bundesvorsitzende Frau in der Wirtschaft, den Startschuss für den Wettbewerb „Österreichs Frauen- und familienfreundlichste Betriebe 2009“ gab.
Jetzt erst recht, lautete das Motto, denn die Krise dürfe keine Ausrede sein, in Sachen Vereinbarkeit zurückzustecken. „Familienfreundlichkeit ist kein Gnadenakt, sondern rentiert sich“, betonte Hochhauser und verwies auf Studien, die familienfreundlichen Unternehmen motiviertere Mitarbeiter, weniger Fehlzeiten und letztlich höhere Umsätze attestieren.
Mit dem Wettbewerb, der in sechs Bundesländern startet, wolle man vor allem Klein- und Mittelbetriebe vor den Vorhang holen, so die Initiatorin Ribi Steidl. Die aus vier Kategorien hervorgehenden Sieger treten Ende des Jahres beim Bundeswettbewerb an. Mehr Informationen auf: