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Unternehmen setzen Vielfalt ihrer

Unternehmen setzen Vielfalt ihrer Mitarbeiter kaum strategisch ein

15.11.2012 | 10:15 |   (DiePresse.com)

Die grauen Männer: Es mangelt an der Fähigkeit, mit Widersprüchen und Konflikten umgehen zu können.

Das sogenannte Diversity Management, also eine positive Nutzung der sozialen Vielfalt der Mitarbeiter, spielt in Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz erst eine untergeordnete Rolle. Nur 22 Prozent der Firmen haben dazu eine konkrete Strategie, geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Hernstein Report hervor, für den 300 Führungskräfte in drei Ländern befragt wurden.

Dabei wohne unterschiedlichen Sichtweisen und Herangehensweisen ein hohes Problemlösungspotenzial inne, so Hernstein-Institutsleiterin Katharina Lichtmannegger. Um das Konzept der Vielfalt auch wirklich nutzen zu können, braucht es nach Meinung der befragten Manager die Fähigkeit, mit Widersprüchen und Konflikten umgehen zu können.

(APA)

2 Kommentare
Ertl
16.11.2012 00:36
0 0

falscher Ort

...die Fähigkeit, mit Widersprüchen und Konflikten umgehen zu können....
Diese Fähigkeit ist in Ö nicht vorhanden.Hier kommt der hoch,der die stärkste Kriechspur hinterlässt und jede Flasche an der Spitze sorgt dafür,dass hinter ihr noch größere Flaschen stehen.Unterschiedliche Sichtweisen sind unerwünscht,egal ob es den Klubzwang im Parlament oder die Querdenkereigenschaften von Mitarbeitern betrifft.
esss
15.11.2012 19:50
1 0

im gegenteil: es wird sogar drauf geachtet, ja keine eigeninitiative hochkommen zu lassen - es könnten ja irgendwann einmal forderungen nach mehr gehalt und/oder besserer position daraus entstehen. unter umständen auch eine gefährdung der eigenen position ...

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