UNIMC: Ana-Marija Markunovic übernimmt Vorsitz
25.07.2012 | 17:08 | (DiePresse.com)
Das Highlight des nächsten Arbeitsjahres: Die win² geht 2013 in die nächste Runde.
Der Uni Management Club (UNIMC) hat intern die Weichen neu gestellt: Im Studienjahr 2012/13 übernimmt Ana-Marija Markunovic (22) den Vorsitz. „Der Uni Management Club hat sich als die Dialog-Plattform für Entscheidungsträgern von morgen entwickelt. Unseren Mitgliedern wollen wir auch im kommenden Studienjahr tolle Workshops und hochkarätige Events mit Top-Führungskräften des Landes anbieten“, freut sich die Studentin der Internationalen Betriebswirtschaft auf ihre Aufgabe.
Größte Herausforderung für sie und ihr 16-köpfiges Team wird die Organisation der Zukunfskonferenz „win²“ werden, die im Mai 2013 bereits zum achten Mal stattfinden wird. An drei Tagen diskutieren rund 150 High Potentials in diversen Workshops und bei der Podiumsdiskussion mit Entscheidungsträgern über Zukunftsthemen. „Die ,win²' ist die größte Zukunftskonferenz für Studierende im deutschsprachigen Raum“, so Markunovic.
In den letzten Jahren traten unter anderem Bundeskanzler a.D. Alfred Gusenbauer, Justizministerin Beatrix Karl, Parlamentspräsidentin Barbara Prammer, EU-Kommissar Johannes Hahn, „Austronaut“ Franz Viehböck, Ex-Rechnungshofpräsident Franz Fiedler, Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny, Alternativnobelpreisträger Martin Almada, die WU-Rektoren Andreas Badelt und Regina Prehofer und Nationalbankpräsident Claus J. Raidl auf.
Über den Uni Management Club
Der Uni Management Club, der 1985 gegründet wurde, richtet sich an wirtschaftlich interessierte Studierende aller Fachrichtungen, die als EntscheidungsträgerInnen von morgen Verantwortung für sich und die Gesellschaft übernehmen wollen. Um dies zu ermöglichen, fördert der Club den Austausch untereinander, mit etablierten Persönlichkeiten und führenden Unternehmen im Rahmen verschiedenster Veranstaltungen und Initiativen. Im Zentrum der Aktivitäten steht die persönliche und berufliche Weiterentwicklung unserer Mitglieder, sodass sie den Chancen und Herausforderungen der Zukunft besser begegnen.
(Red.)













