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Die Arbeit ist kein Wunschkonzert

Die Arbeit ist kein Wunschkonzert

21.01.2014 | 16:03 |  Michael Simmer (DiePresse.com)

Nicht alle Dinge im Leben machen Spaß, trotzdem müssen sie getan werden. Wie überwindet man den inneren Schweinehund?

Nicht jeder Job ist perfekt. Im Gegenteil: In gewissen Zeitabständen werden wir mit Tätigkeiten konfrontiert, die uns auf die Nerven gehen und schlicht keine Freude bereiten. Trotzdem müssen diese natürlich mit entsprechender Sorgfalt erledigt werden, um unangenehme Konsequenzen zu vermeiden.

Als oberste Priorität gilt: nicht aufschieben! Erledigen Sie die ungeliebten Aufgaben immer als erste, um unnötige psychische Belastungen zu vermeiden. Legen Sie einen fixen Zeitpunkt fest - und dann bringen Sie es hinter sich.

Es schadet nicht, dafür Rat & Tat bei Kollegen einzuholen. Ein anderer Blickwinkel nimmt Ihnen die Angst und gute Zusprüche steigern die Motivation.

Salamitaktik: Strukturieren Sie das Projekt. Eine genau durchdachte Vorgehensweise erleichtert jeden einzelnen Arbeitsschritt. Ein wohl überlegtes Konzept hilft Ihnen dabei, auftretende Probleme schneller zu lösen.

Bedenken Sie: Jede noch so ungeliebte Arbeit hat auch Ihre Vorteile. Ist die Tätigkeit vollbracht, bleibt wieder Zeit, sich den angenehmen Aspekten des Jobs zu widmen. Gönnen Sie sich ruhig eine kleine Belohnung. Aus der Gehrinforschung ist bekannt, dass das die Endorphinproduktion ankurbelt.

Und last but surely not least: Der Job ist nicht das Einzige auf der Welt, was das Leben lebenswert macht.


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