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People play the video game ´Final Fantasy XV´ at Tokyo Game Show 2016 in Chiba
People play the video game ´Final Fantasy XV´ at Tokyo Game Show 2016 in Chiba / Bild: (c) REUTERS (KIM KYUNG-HOON) 

Jobtrends 2017: Viel Technik und viel IT

09.01.2017 | 06:45 |  Michael Köttritsch (Die Presse)

Die Digitalisierung verlangt nach neuen Berufsbildern. Und liefert durchaus einige Ideen für die Berufswahl.

Der Jahreswechsel bringt es mit sich, dass über alle möglichen Trends nachgedacht wird. Die deutsche PMSG hat entsprechend eine Liste mit Trendberufen veröffentlicht. Darin finden sich durchaus Ideen für die Berufswahl.
Und übrigens: Unterstützung beim Berufseinstieg bietet auch der Berufseinstiegsguide der „Presse“, der am 28. Jänner erscheinen wird.

  • E-Sports-Manager: Die Gaming-Branche boomt und die Umsätze im E-Sport-Segment (Electronic Sports) steigen. Gefragt sind daher E-Sports-Manager, die vom Community- bis zum Projektmanagement als Allrounder einsetzbar sind.
  • Softwareentwickler für Virtual-Reality-Anwendungen: Mit Virtual-Reality-Brillen blicken wir in eine neue Welt. Spiele und Anwendungen geschehen um den Nutzer herum.
  • Robotikingenieure: Der Trend geht in Richtung computergesteuerter Prozesse. Fließbandroboter gehören längst zum Repertoire moderner Industrieunternehmen. Doch die Robotik geht weiter: Kassier- und Kanalarbeiten werden in Zukunft von Robotern übernommen werden.
  • Ingenieure für Luft- und Raumfahrt: Nicht nur die unbemannten Drohnen beschäftigen die Zentren für Luft- und Raumfahrt. Gesucht werden Physiker, Mathematiker, Astronomen und Techniker.
  • Lebensmitteltechniker und -kontrollore: Die Lebensmittelproduktion unterliegt strengen Reglementierungen. Verstöße können verheerende Folgen nach sich ziehen. Lebensmitteltechniker sind einerseits eine Kontrollinstanz, andererseits unterstützen sie Unternehmen bei der sauberen Herstellung. Darüber hinaus sind sie auch an der Entwicklung neuer Produkte beteiligt.
1 Kommentare
Lenoo
13.01.2017 16:59
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Herausforderungen

E-Sports? Virtual Reality? Müssen die neuen Jobbezeichnungen unbedingt in der deutschen Sprache so übernommen werden? Ich finde es auch wichtig, dass die jungen Absolventen nach dem Studium langsam aber sicher an die neuen Stellen herangeführt werden. Nicht ohne Grund gibt es Trainee-Programme für die verantwortungsvollen Tätigkeiten (vgl. http://www.trainee.career/ ).
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