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Meetings auf Flipcharts protokollieren: So geht’s

Meetings auf Flipcharts protokollieren: So geht’s

30.09.2014 | 11:05 |  Ricarda Kargl (DiePresse.com)

Wie Sie an der Tafel am besten mitschreiben. Von Ricarda Kargl

1. Eine Idee = ein Eintrag
Schreiben Sie jeden Gedanken nur einmal auf. Wird eine Idee weiterentwickelt, bekommt sie mehr Platz auf der Flipchart. Wenn Ihre Kollegen sich wiederholen oder das Meeting sich im Kreis dreht, schreiben Sie nicht mit.

2. Anonyme Geistesblitze
Notieren Sie die Ideen Ihrer Kollegen anonym. So wird nur die Qualität der Inhalte beurteilt, unabhängig von Status und Position.

3. Kurz abgeschweift?
Wer bei langen Meetings mit den Gedanken kurz wo anders war, kann sich durch übersichtliche Flipcharts schnell wieder orientieren, ohne andere zu stören.

4. Für Fernbleibende
Geben Sie die Flipcharts oder Fotos davon nach dem Meeting an Kollegen weiter, die nicht teilgenommen haben. Durch die anschaulichen Notizen können die sich schnell über die Inhalte informieren.

5. Und warum das Ganze?
Die Vorteile von Flipcharts liegen auf der Hand:

  • Das Protokoll von Meetings entsteht so, dass alle es sehen und ergänzen können. So gehen keine wichtigen Informationen verloren.
  • Schon während der Besprechung sehen alle, wenn etwas weitergeht. Erfolgserlebnisse werden sichtbar.
  • Außerdem sparen Sie Zeit. Sie müssen das Protokoll nach der Konferenz nicht mehr bearbeiten.
  • Und die Wahrscheinlichkeit, dass es gelesen wird, ist bei Flipcharts höher, als bei langweiligen Mitschriften. Bilder machen einfach mehr Spaß als reiner Text.
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